Gesucht – gefunden!
Die neuen Portraitschreiberinnen stellen sich vor:
Marina Bänziger, 51, Bank-Kundenberaterin, Hobbys: Fotografieren, Backen
Annemarie Hohl, 59, Studienkoordinatorin, Hobbys: Ganzjahresschwimmen am Hörnlibuck, „Pianos am See“, Gitarre
Marion Schlatter, 53, Hausfrau/Fitness-Instruktorin, Hobbys: Karaoke, Fitness
Marina: Annemarie, was macht den Rorschacherberg für dich zu einem „Zuhause“?
Der Rorschacherberg ist für mich ein Ort mit Weitblick, mit steilen Hängen, Wiesen, Obstbäumen und dem See. Dieser Blick über den See nach Norden – zu unseren Nachbarn – berührt etwas, das sich nach Zuhause anfühlt.
Marina: Annemarie, wenn du eines Morgens an einem völligen fremden Ort aufwachen würdest, was oder wen vermisst du als Erstes?
Sauer macht lustig: Als Erstes würde ich meinen Zitronensaft vermissen, den ich jeden Morgen mit Genuss trinke, gefolgt von einer kühlen Dusche. Ganz sicher würde ich auch jemanden vermissen, der mir vertraut ist. Orte wechseln, Gewohnheiten bleiben.
Annemarie: Marion, man begegnet dir bei einem Spaziergang mit deinem Hund. Woran merkt man, dass du gerne Menschen portraitierst?
Ich bin kommunikativ und extrovertiert. Begegnungen, Gespräche und Menschen finde ich spannend. Sei es nun für das Portrait im „Rundblick“ oder in der Freizeit beim Spaziergang.
Annemarie: Marion, du machst leidenschaftlich gern Indoor-Cycling. Was passiert mit dir, wenn du auf diesem Bike sitzt?
Sport und Musik sind in meinem Leben essenziell. Beides macht mich glücklich. Sobald ich auf dem Indoor-Bike sitze, bin ich absolut im Moment. Es ist für mich deshalb auch ein ganzheitliches Training für Körper und Seele, ein positives „Auspowern“ mit beinahe meditativem Nebeneffekt.
Marion: Marina, du lebst schon seit jeher im Rorschacherberg. Gibt es einen Ort, der dir hier besonders gefällt und weshalb?
Es gibt einen Ort, der mir viel bedeutet. Er gehört nicht direkt zum Rorschacherberg, aber man hat eine tolle Aussicht auf ihn und den See. Es ist der Aussichtspunkt Rossbüchel. Schon als Kinder waren wir oft mit der Familie dort. Auf dem Rossbüchel habe ich auch meinen Heiratsantrag bekommen.
Marion: Marina, du wirkst auf mich sehr positiv und hast ein sonniges Gemüt. Sicher gibt es auch bei dir Tage, die nicht so optimal laufen. Wie motivierst du dich dann?
Dann besinne ich mich auf mein Lebensmotto: Nimm dir Zeit für Dinge, die dich glücklich machen. Zum Beispiel schaue ich mir Fotos an oder gönne mir eine feine, berühmte Schoggi-Kugel. Der Austausch mit Familie und Freunden ist mir auch sehr wichtig, so tanke ich Energie.
Wir freuen uns auf zukünftige, interessante Begegnungen und Gespräche für das Portrait im „Rundblick“.